behaarte-Bilder nasse Muschis Schambehaarung

kostenlose Schamhaarbilder von geilen unrasierten Frauen mit stark behaartem Intimbereich und viel Schamhaar auf dem Venushügel

Ich blickte auf die Uhr. Sie zeigte eine Zeit, zu der zu schlafen sicher dekadent war, die ich aber partout nicht als eine Tageszeit anerkennen wollte, die mich wach sehen müßte. Seufzend drehte ich mich auf den Bauch und versuchte, wieder einzuschlafen. Just als ich zu merken glaubte, wie eine samtene schwarze Hand sich über meine Augen legte, schepperte es. Mein Blick öffnete sich schneller, als meine Gedanken folgen konnten, und so kam es, daß ich zunächst Zweifel an der Realität meiner Umgebung hegte. Das nächste, an dem ich zweifelte, war mein Gehör. Ich hatte Stimmen gehört. Und diese Stimmen kamen von draußen. Ich aber wohnte in der vierten Etage. Nun gut, dachte ich, mal sehen, was dieser merkwürdige Traum mir noch zeigen würde. Da hörte ich: "Süß, nicht?", und ich richtete mich auf, mehr erstaunt als erschrocken. Die Helligkeit blendete mich zunächst. Das Laken, mit welchem ich, da die Nächte im Juli warm sind, während der Nacht bedeckt gewesen stark-behaart war, glitt von meinem Rücken. Und weil die Nächte so warm sind, hatte ich das Fenster geöffnet. Vor dem ich nun auf meinem Bett kniete. Nackt. Und in die Gesichter von zwei Frauen blickte. Und diese lächelten. Die linke hob ob meiner Aufmachung eine Augenbraue. Und diese Bewegung war es, die mich realisieren ließ, was die Situation bot. Natürlich erschrak ich. "Guten Morgen", krächzte ich pikiert. Die linke Frau lächelte die rechte an. "Hörste", gluckste sie, "Morgen nennt er det."-"Mahlzeit wär wohl besser" erwiderte die Angesprochene, die kurze, blonde Haare hatte. Ihr tiefer Blick fixierte mich. "Jaja, 'n appetitlicher Happen", spottete die Erste weiter und sah mir dabei nicht in die Augen. Ich verfluchte mein Denken, welches immer noch zu den Kissen schielte, und zog mir endlich das Laken vor den Bauch. Kichernd gingen die zwei weiter. Irritiert blickte ich den beiden nach. Die Spötterin hatte ihr dunkle Lockenmähne zu einem Zopf gefaßt, der aus einem Basecap herausfiel. Beide trugen eine Intimbereich blaue Arbeitshose und ließen ihre Hüften schwingen. Ich sprang nun endlich auf und sah aus dem Fenster. Ein Baugerüst zierte die Wand meines Hauses an der Seite meines Schlafzimmers, und ich hatte es vergessen. Schon am gestrigen Tage hatte man begonnen, erste Arbeiten vorzunehmen, doch ich war an jenem Tage sehr früh, und ich meine sehr früh, aus dem Haus gegangen und hatte es vergessen. Der Abend wurde spät. Ich war bei Bekannten eingeladen. Die Freundin des Cousins hatte die Schwester des Freundes einer Bekannten eingeladen. Je später der Abend wurde, desto weniger sah ich in ihr ein interessantes Beispiel für Beziehungsverhältnisse, dafür um so mehr eine schöne Frau, auf die ich alle Waffen meines Charmes richtete. Sie spielte mit, flößte mir diverse Liqueure ein, ging mir um den Bart, schließlich an die Hose. Während sie versuchte, etwas zu umfassen, näherte sich ihr sinnlicher Mund meinem Ohr. Sie erinnerte mich mit einem warm gehauchten Flüstern daran, Mitglied eines ihr verhaßten behaarte Geschlechtes zu sein und fügte mir mit geübten Fingern einen nicht unerheblichen Schmerz zu. Dann ließ sie mich fallen und ging. Mein Bekannter war zu der Zeit schon so fröhlich, daß er vor Lachen Atemnot bekam, doch es gelang ihm, mir noch soviel Alkohol zuzufügen, daß ich schließlich mit einstimmte, wenn alle anderen mich auslachten. Ein Abend also, den ich in meinen Memoiren vergessen würde. Als ich schließlich sehr betrunken nach Hause kam, hatte ich kein Auge mehr für die Ästhetik einer eingerüsteten Wand im Dunkel der Nacht. So stand ich also verkatert, nackt und verwirrt am Fenster und versuchte mich daran zu erinnern, was im Hauseingang zu lesen gewesen war. An Dachreparaturen konnte ich mich vage erinnern. Oh, erinnern tat weh. Ich blickte an mir hinab. Anscheinend hatte mein gequetschtes Geschlecht den Schock besser überwunden als mein Kopf, der eine nicht unbeträchtliche Schwellung zu sehen vermeinte. Doch die Entscheidung über den Realitätsgehalt wollte ich mir für einen klareren Moment Frauen aufsparen. Ich schloß das Fenster, da ich Schritte polternd auf den Planken vernahm, und ließ die Jalousie herab. Dann ging ich ins Bad, machte meine Morgentoilette. Nachdem ich meinen Kopf unter den kalten Wasserhahn gehalten hatte und die Schwellung des zarten Beutels zwischen meinen Schenkeln blieb, beschloß ich, diesem eine Behandlung zukommen zu lassen. Ich gab reichlich Creme in meine linke Hand und massierte dann sanft mein Geschlecht, jeden Druck sorgsam vermeidend. Diese Behandlung verfehlte ihre natürliche Wirkung nicht, und schon bald wuchs ich an. Als ich kurz davor war, das massieren zu genießen, vermeinte ich einen Schatten vor dem Fenster zu sehen, welches nicht verhangen war. Erschrocken zog ich mir etwas an, schlenderte in die Küche und beschloß dort, das Frühstück auf einen Joghurt zu beschränken. Schließlich saß ich an meinem Schreibtisch. Auf dieser Seite war das Haus nicht eingerüstet, doch da ich der aufkommenden Sommerhitze wegen auch hier wieder das Fenster geöffnet hatte, wurde ich vom Baulärm nicht verschont. unrasierte Die Arbeit, die ich mir vorgenommen hatte, floh mich, und so entwich auch ich ihr recht bald wieder. Ich nahm mir einen Roman und begann zu lesen, bis mir der Stuhl unbequem wurde. Auch ein Versuch, andere Stellungen zu erproben, endeten nur mit Rückenschmerzen. Ich lauschte. Draußen herrschte Stille. Ein Blick auf die Uhr gab den Grund. Es war Mittag. Na prima, dachte ich mir, dann kannst du dich ja kurz auf das Bett legen. Gedacht, getan. Ich hüpfte zu meinem Bett, öffnete das Fenster wieder, um etwas Durchzug zu bekommen, und legte mich hin. Das Buch war spannend, aber ich merkte nach kurzer Zeit, daß ich zu schwer auf meinem Geschlecht lag. Ich spreizte die Beine, doch dies wurde bald unbequem. Ich drehte mich auf den Rücken. Bald sank mir das Buch aus der Hand, und die ersten Strahlen der um das Haus wandernden Sonne erreichten meinen Bauch. Mir fielen die Augen zu, und ich begann zu träumen. Zu träumen Mösen von der schönen Frau, und davon, wie zärtlich ihr Griff zuerst war. Sie war schön gewesen. Ihr schmales Gesicht, zart und fein, war von je zwei langen Strähnen ihres schwarzen Haares gerahmt, die Masse war zu einem kunstvoll geflochtenen Dutt gebunden. Sie trug ein rotes Kleid mit gewagtem Dekollet‚, aus dem das nackte Fleisch ihrer runden Brüste in zwei atemberaubenden Halbkugeln herausquoll. Ihre Hüften und ihr Po waren sehr weiblich, erregend weiblich, und ihr Kleid reichte bis zu den Knien. Ihre Beine waren schlank. Sie hatte so eine Art, einen Mann anzusehen, wenn sie saß, die Beine übereinandergeschlagen, das Haupt leicht geneigt, die Augen glühend. Und ihr Mund schimmerte. Und doch trug sie diesen Haß in sich, den ich zunächst nicht ahnen konnte. Der Traum von ihrer Schönheit und ihrem wiegenden Gang eroberte meinen Geist, floß über, überspülte meinen Leib und drang in süßen Wellen an meine Lenden. Mein Schwanz zuckte und dehnte sich, stieß jedoch gegen die Grenzen meiner Bekleidung. Schamhaarbilder Mit schon halb verlorenem Geiste hob ich den Kopf und lauschte. Es war kein Geräusch zu vernehmen. Fünf Minuten schenke ich dir, versprach ich im Stillen mir selbst. Sollte etwas nahen, so hörst du dies sicher, und es wäre schon sehr zufällig, sollte gerade jetzt hier jemand vorbeikommen. Rasch hatte ich mich meiner Kleidung entledigt, legte mir noch ein Kissen unter den Kopf, spreizte die Beine und lehnte mich zurück. Einen letzten Blick Himmel nahm ich noch mit, dann schloß ich die Augen, und alles wurde dunkel, schwarz und rot. Mein schöner Traum stand wieder vor mir, mit gelöstem Haar und bebendem Busen, dem ich all' meine Zärtlichkeit zukommen ließ. Wieder zuckte der Dorn meiner Lust, und mit jedem Zucken hob er sich etwas, sackte kurz zurück, hob sich von neuem. Unwillkürlich vergrub ich meine Finger in meinem Schamhaar und ließ sie dort die Zärtlichkeiten verrichten, die mein Auge der schönen Frau zukommen ließ. Mit der einen Hand streichelte ich unrasierter meinen Bauch und meinen Schenkel, mit der anderen kraulte und massierte ich meine anschwellenden Bällchen. Wenn ich an eine empfindliche Stelle traf, mußte ich seufzen, und ich spürte, wie erste Schauder des Kitzels von meiner Eichel wie Funkwellen über meinen Körper gestreut wurden. In meinem Kopf begannen die ersten Engel zu singen. Ich nahm eine Hand und beleckte sie sorgsam, bis sie feucht und geschmeidig war wie die saftende Pflaume des Engels, den mein Geist gerade liebte. Dann drückte ich mit zwei Fingern mein Glied gegen die Wurzel aufrecht, schloß meine Faust, aus der Tropfen meines Speichels rannen, und drückte mich hinein, als würde ich den Widerstand zweier enger, praller Lippen überwinden. Ein erstes Brennen zog unter meine Haut und schlug als Flamme aus meinen Pobacken hervor. Ich stöhnte. Fest umfaßte ich mein Glied und zog meine geschlossene Hand auf und ab, die ganze Länge des Schaftes bis über die Eichel und zurück. Schnell zogen sich meine Sinne zusammen, und Venushügel unwillkürlich begann mein Becken, nach oben, in meine Faust hinein zu stoßen. Der warnende Kitzel war kurz, und ich spürte den Orgasmus auf mich zurasen. Ich öffnete die Augen, ... ...und sah die beiden Frauen vor meinem Fenster stehen. Der Schreck war kalt, doch unwirksam. Meine Lust holte sich, was sie wollte, und unter den Blicken der beiden jungen Damen, die durchaus nicht schockiert schienen, bockte ich der Glut entgegen. Wieder fixierte mich der kühle Blick der Blonden, während die Dunkle mir süß zulächelte, und als sie ihre vollen Lippen zu einem Kuß spitzte und diesen mit der Zungenspitze durchbrach, spritzte ich los. Ich legte den Kopf beiseite und schloß die Augen, preßte sie zusammen, um aller Scham zu entgehen, um nicht zu sehen, wie sie meine Lust begutachteten. Das Brennen ließ langsam nach, und meine Hand strich sanft und langsam an dem zusammenfallenden Pfahl entlang, nur flüchtig über die nachbrennende Eichel fahrend. Als ich den Blick wieder öffnete, war ich kostenlose allein. Am Nachmittag hatte ich einigen Pflichten außer Haus nachzukommen, und ich war sehr froh, daß die Vorderseite des Hauses nicht eingerüstet war, so daß ich nicht in die Gefahr geriet, beim Verlassen meiner Haustür einer der beiden Frauen zu begegnen. Als ich wieder nach Hause kam, war es schon so spät, daß es bereits dunkel war, doch die Nächte im Juli waren ja warm, und der Himmel war nicht schwarz, sondern tiefdunkelblau, der Mond strebte seiner Vollendung entgegen. In meiner Wohnung angekommen, holte ich tief Luft, ließ alles dunkel, entkleidete mich und ging ins Bad, um mich zu erfrischen. Im Kühlschrank war eine noch mehr als halbvolle Flasche Weißwein zu finden. Ich öffnete das Fenster vor meinem Bett, diesmal in der festen Absicht, es vor dem Schlaf zu schließen, stellte mich mit meinem Glas Wein davor und schaute in die Nacht. Die Dunkelheit war entspannend für meine Augen. Meine Erinnerung rollte in den Tag zurück. Zwei junge, hübsche Frauen, Handwerkerinnen, stark-behaart hatten auf dem Baugerüst vor meinem Schlafzimmerfenster gestanden und dabei zugesehen, wie ich mir Lust verschaffte. Sie waren nicht schockiert oder angewidert gewesen, sondern eher interessiert und vielleicht etwas amüsiert. Die dunkle hatte ein Funkeln in den Augen gehabt, welches Temperament und sicher nur notdürftig gezügelte Leidenschaft verriet, und die Blonde, mit ihrem undurchdringlich strengen Blick? Ich ließ meiner Phantasie freien Lauf. Sicher gehörte sie zu den Frauen, die man länger entzünden mußte, damit sie um so stärker brennen. Sie hatte feine, ebenmäßige Gesichtszüge gehabt, schmale Lippen und einen weißen, schlanken Hals. Von ihrem Körper hatte ich nicht viel gesehen. Die dunkelhaarige Frau hingegen hatte einen recht großen Busen, der sich unter der Latzhose nicht verbergen ließ. Meine Gedanken vermischten beide Frauen miteinander, die feingliedrige Schönheit des blonden Engels mit dem vollen Kuß und den schweren, runden Brüsten der dunklen. Ich schloß die Augen, und der Engel meines Traumes bockte voll rasender Leidenschaft auf meinem Schoß, preßte das saftige Intimbereich Fleisch der seidigen Brüste gegen mich, der ich meine Finger in ihren zarten Schenkeln vergraben hatte. Ich seufzte leicht, denn der Traum perlte durch meine Nerven und bohrte sich in meinen harten Schwanz. Ein Luftzug ließ mich die Augen öffnen, und mein Traum wuchs in die Wirklichkeit hinein. Vor mir auf dem Gerüst stand das blonde Mädchen, mit leicht zerzausten Haaren, einem weißen T-Shirt und einer Jeans bekleidet. Mein Mund blieb offen, als ich ihr in das Gesicht schaute. Zum dritten Mal stand ich ihr heute nackt gegenüber, und so langsam vergaß ich, daß es mir peinlich sein sollte. Dies lag nicht zuletzt an ihrem Ausdruck, sie lächelte mich fein an, und ihre Nasenflügel bebten. "Ist das die Beschäftigung des ganzen Tages?", flüsterte sie, "am Fenster stehen und locken?" Mit diesen Worten kam sie auf das Fensterbrett und stieg in mein Zimmer. Sie war barfuß. "Du scheinst eine Menge Zärtlichkeit zu brauchen." Ich stand etwas verdutzt und schaute sie noch immer behaarte verklärt an, doch mein steinharter Penis schrie ihr entgegen. Sie ging um mich herum. Als wäre das Zimmer ein Museum, so betrachtete sie interessiert die Einrichtung, strich mit den Fingern über das Laken des noch zerwühlten Bettes, knipste letztlich die Stehlampe an, die neben dem Kopfende der Spielwiese stand. Dann kehrte sie zu mir zurück. Ich hatte die ganze Zeit still dagestanden, ihren Gang bewundert, die wiegenden Hüften, den tanzenden Po, soweit ich dies im dunklen, nur vom Mond beschienenen Zimmer erkennen konnte. Sie nahm mir das Weinglas aus der Hand, nippte kurz daran, lächelte mich dann wiederum an und kippte mir den Wein über die Brust. Dann nahm sie die Flasche und goß den Wein in kurzen Schüben in mein Schamhaar, über meinen Schwanz. "Mmmhhh ..." schnurrte sie dabei. Sie trat einen Schritt zurück und begutachtete mich. Der Wein hing in Tropfen an mir oder perlte an meinen Beinen ab. "Du solltest jetzt auch mal etwas sagen", lächelte sie verführerisch. Frauen Was fiel mir in diesem Moment, mit flatterndem Kopf und versteinertem Ast, noch ein? "Fick mich!" lallte ich. Sie lachte lautlos mit offenem Mund, griff sich dann an ihr Shirt und zog es mit einem Ruck über ihren Kopf. Spitze Brüste sprangen mir entgegen, ihre Haut glänzte. Sie preßte ihre Hände gegen die beiden Kugeln und drückte sie flach, so daß sie unter ihren Handflächen große Scheiben wurden. Dann ließ sie das zarte Fleisch stehen, knöpfte sich die Hose auf und zog sie hinunter, indem sie sich mit durchgedrückten Knien bückte. Dann richtete sie sich wieder auf. Ihr Körper war sehr schlank, sie hatte eine schmale Hüfte, einen kleinen, flachen Po, schlanke Schenkel. Ihr weißes Höschen lag flach an, die einladende Frucht ihrer Scham bildete sich deutlich ab. So standen wir uns gegenüber. Offensichtlich wartete sie auf eine Reaktion meinerseits, doch ich war jeder Bewegungen unfähig. Da trat sie einen Schritt auf mich zu, preßte ihren heißen Leib an unrasierte mich und küßte mich hart. Ihre Zunge bohrte sich in meinen Mund und umwand die meinige, welche nie einen süßeren Kitzel gekostet zu haben schien. Ihre Hand riß in meinen Haaren, riß meinen Kopf nach hinten, so daß sie sich in meinen Hals verbeißen konnte. Ich stöhnte tief auf. Ihr Mund wanderte zu meiner Brust, und ihre Küsse saugten an meiner Haut. Mit einem Ruck riß sie sich plötzlich von mir, ergriff wieder die Weinflasche, um etwas Wein über meinen Schwanz fließen zu lassen. Sie bückte sich und verschlang diesen mit einem großen Schluck. Die unerwartete Wärme, die meinen pochenden Stab plötzlich überflutete, war zuviel. Ein Schauder durchlief mich und schüttelte mich. Ich ächzte und ächzte noch mehr, als ich spürte, wie ihr Mund um mich herum lächelte. Sie blieb derweil ruhig vor mir hocken, mein Glied tief in ihrem Schlund, gegen ihren Gaumen zuckend. Die Sekunden tickten laut durch meinen Kopf, und meine Erregung wuchs, ohne daß mehr geschah, als Mösen daß ihre feuchte Wärme sich um meine Lust legte. Ich spürte meine Bauchdecke zittern und ahnte, daß mich unsere Unbeweglichkeit unweigerlich zur Weißglut bringen würde. Da spürte ich ihre Zähne und zuckte zusammen, denn mit einem Mal kamen die Schmerzen des gestrigen Tages in mein rotwaberndes Hirn geströmt. Gleichsam als ob sie gemerkt hätte, wie mein Körper sich versteifte, zischte sie beruhigend. Nichts Übles lag in ihrem Sinn. Sie setzte abermals ihre Zähne an meinem Schaft an und schabte an meinem Glied entlang, als sie es aus ihrem Mund gleiten ließ, langsam, vorsichtig. Als sie an dem Kranz der Eichel angekommen war, gaben ihre Zähne das brennende Fleisch frei, um gleich darauf von ihrer Zunge abgelöst zu werden. Sie hüllte meine Eichel mit ihrer warmen und sehr weichen Zunge ein, spitzte die Lippen und lutschte mein Glied aus sich heraus. Hinter meinen flatternden Augenlidern zogen violette Punkte faszinierende Bahnen. Ich blickte noch etwas verklärt auf diese wunderschöne Fee hinunter, als Schamhaarbilder es wieder kühler um meinen Phallus wurde. Sie lächelte verschmitzt zu mir auf, ihre Augen leuchteten, ihre Nasenflügel bebten und verrieten, daß auch in ihrem Schoß erregende Wellen auf und ab liefen. Sie wird auch brennen, so dachte ich mir. In einer Bewegung, die mehr Reflex auf unterbewußtes Fühlen als kontrollierte Überlegung war, griff ich zu der Weinflasche. Sie ahnte, was nun kommen würde, und lehnte sich etwas zurück, warf den Kopf in den Nacken. Von oben herab ließ ich das köstliche Getränk über ihren Körper perlen, in die Halsmulde, von wo es sich wie ein kunstvolles Wasserspiel über ihren Leib ergoß, den weißen Slip näßte. Die Flasche war leer, und sie blickte mich erwartungsvoll an. Ihr Mund war halb geöffnet, eine Strähne ihres Haares hing über das linke Auge. Eine lange Minute schauten wir uns nur in die Augen, erlebten die von uns beiden gewollte Lust der kommenden Momente im voraus. So sehr waren wir ineinander vertieft, daß sie unrasierter erschrak, als ich die Stille durchbrach. Ich beugte mich zu ihr hinunter, griff nach ihren Brüsten, diesen weichen und doch harten, spitzen und doch runden Fleischhügeln. Meine Hände fuhren rauh über die sich vor Lust kräuselnde Haut, schlüpften unter ihre Achseln. Sie zuckte zusammen, als meine Finger sich durch den zarten Flaum ihrer Härchen schoben, es kitzelte sie. Ich griff sie fest unter den Armen und hob sie einfach nach oben, hob sie hoch und war verwundert, wie leicht sie doch war, dieser schlanke und unendlich begehrenswerte Mädchenleib, diese zitternde Frau. Ich trug sie zum Bett, und weil ich der Zartheit und Zerbrechlichkeit etwas entgegensetzen mußte, ließ ich sie einfach fallen. Sie juchzte auf, zog sich blitzschnell den knappen Stoff von den Hüften. Jedoch den Flaum ihrer blonden Scham sah ich nur kurz, dann drehte sie sich auf den Bauch und vergrub den Kopf in den Decken. Ich fiel einfach hinterher und legte mich ohne Umstände auf ihren heißen Rücken. Venushügel Die Frau glühte fast, und unter meiner Last keuchte sie auf. Ich legte meine Nase in ihr Genick und atmete tief ihren köstlichen Duft ein, blies dann die Luft zwischen spitzen Lippen wieder über ihre Haut. Sie zuckte zusammen. Langsam begann ich, meine Hände an ihren Seiten auf und ab gleiten zu lassen, an den Außenseiten ihrer Schenkel angefangen, zart über ihren sinnlichen Po, flatternd an der Taille und über die Hüfte hinweg, leicht reibend an den unter ihrem Körper hervorquellenden Brüsten. Auf und ab, immer wieder, mit mehr Druck, dann kaum ihre Haut berührend. Als sie bei jeder Berührung nur noch zuckte und leise wimmerte, glitt ich mit meinem Körper über ihr Fleisch herab, jeden Millimeter lustvoll küssend. Als ich an dem seidigen Fleisch ihres Hinterns angekommen war, hatte sie sich kaum noch unter Kontrolle. Ihr Becken fing an zu routieren und zu tanzen, sie hob ihren Leib etwas an und versuchte, sich gegen meine Lippen zu pressen, kostenlose die ich nur sacht auf ihre Haut brachte. Ihr Duft kam mir entgegen und verriet mir ihre Lust, ihre Sehnsucht, und auch ich konnte mich nicht mehr halten. Ich hob ihr Gesäß an, was sie mir auch nicht verweigerte, und spreizte ihre Schenkel. Ihre köstliche, kleine Frucht lag offen vor mir, sanft geschwungen die Lippen, geschwollen, aber noch nicht alles freigebend. Perlen ihres Taues blitzten auf, zierten auch die Innenseiten ihrer schlanken Schenkel, oder war es Schweiß? Ich kniete mich hinter diese wunderschöne Unbekannte, setzte die Spitze meines Gliedes an ihre Scham und ließ sie ein wenig gegen ihre Lippen dringen. Da kam ihre Hand nach hinten und schob sich zwischen die heiße Grotte und meinem Verlangen, und ich sah verblüfft, wie sie ihren Kopf schüttelte. "Nein, nicht da, ... es ist... mein Freund, äh ich ..., nicht...", so flüsterte sie, und in meinem Kopf rauschte das Blut, und auch sie war doch nicht weniger erregt, das schien mir offensichtlich. stark-behaart "Mach doch was!" Diese Aufforderung, hingehaucht mit einer Lust, die ihresgleichen suchte, verwirrten mich noch mehr. Was blieb jetzt noch? Ich warf den Kopf in den Nacken und sog die kochende Luft tief in meine bebende Brust. Dann blickte ich wieder auf sie hinunter, dieses Himmelsgeschenk, die da ihr herrliches Gesäß mir entgegenbot und sich doch unsrer Vereinigung verweigerte. Ich hatte ja noch etwas Scheu, den zweiten Pfad zu betreten, aber sie schien es zu erwarten, so, wie sie da vor mir kniete, mit leicht kreisendem Becken. Die Weinflasche, die noch neben dem Bett stand, enthielt noch eine kleine Menge Wein, die noch nicht über unsere Körper vergossen wurde. Im geöffneten Fensterflügel zeichnete sich ihr Bild, ihre spitzen Brüste, ihre Schenkel und mein Glied, und ich vergaß alles. Die Bäume im Hof rauschten. Ich griff die Flasche, setzte meine rotgeschwollende Eichel an ihr kleines Poloch und begann, den Wein in unsere Berührung fließen zu lassen. Mit leichtem Druck drängte ich Intimbereich vorwärts. "Ähh, warte...., ich weiß nicht, nein, ...doch...", hauchte es aus den Kissen, in die sich ihr blonder Schopf vergraben hatte. Hatte sie Angst vor ihrer Courage bekommen, wollte sie nicht mehr? Doch mir blieb keine Zeit mehr zum Denken, meine Lust trieb mich, und ich merkte, daß auch ihr Körper den letzten Widerstand des Geistes fallenließ, so sehr drängte sie sich mir entgegen, ihr kleiner Anus öffnete sich mir, und mit weinnassem Schaft wurde ich aufgesogen. Und es verbrannte mich. Für Zärtlichkeiten hatte ich keinen Sinn mehr, nicht mehr für die Seide ihrer Pobacken, für den geschmeidigen Rücken, für ihre glatten Brüste. Ich hielt mich nur an ihrer Hüfte fest und trieb mich hinein, nahm Anlauf, scheuerte erneut meinen Phallus durch ihren engen Po, und tausend Nadeln stachen mich gleichzeitig in die undenkbarsten Regionen meines Körpers. Ich spürte den Orgasmus kaum nahen, der Damm riß unbemerkt hinter mir, ich glaube, geschrien zu haben, als mich die Welle überrollte, behaarte aber sicher bin mir nicht mehr. Zeit verging, irgendwann schoben sich klarere Schatten zwischen die roten Nebel. Sie lag vor mir, auf dem Bauch, etwas eingerollt, und blickte mich rückwärts an, mit einem Lächeln voller Sehnsucht und Zärtlichkeit. Irgendwann schien sie sich mir entzogen zu haben, und auch ich war zusammengesackt. Ich saß zwischen ihren weit gespreizten Beinen, diesen schönen, schlanken Schenkeln, vor ihrem kleinen Po, der leicht gerötet war, und streichelte ihre Kniekehlen. Sie schloß seufzend wieder die Augen. Hatte sie wohl auch Erlösung gefunden? Ich bemerkte, daß mein Glied noch immer prall und hart stand, schon wieder oder immer noch, das vermochte ich nicht zu sagen. Meine Lust war da, und ihr Körper, der schweißnaß glänzte, lockte noch immer. Meine Finger glitten sacht die zarte Haut an den Unterseiten ihrer Schenkel ab, fuhren auf und langsam wieder nieder, und wenn ich eine besonders empfindliche Stelle berührte, erzitterte sie. Ich streichelte sie ohne Hast, ohne Eile, mein Verlangen nach Frauen diesem jungen Körper, nach der Liebe dieser schönen Frau war kein dunkles, pulsierendes mehr, sondern ein gleichmäßig fließendes, in dem ich geruhsam schwamm. Mal strich ich nur mit den Fingerkuppen, mal mit der ganzen Handfläche oder mit dem Handrücken. Ich ließ meine Finger kreisen, langsam, dann schnell, furchte ihre zarte Haut, spielte Klavier oder zupfte an ihr. Sie reagierte leise, ihr Seufzen wurde lauter, ihr Becken begann wieder zu kreisen. Langsam ließ ich meine Hände zwischen ihre Beine gleiten, nahm dort das bebende Fleisch und strich auf ihr geschwollenes Geschlecht zu. Ihre Lippen waren immer noch dick geschwollen, umrahmten schön geschwungen den fast winzigen Eingang, der sich trotz aller Lust nicht ganz zu öffnen wagte. Die Haut um ihre glühende Pracht war zartrosa, und der blonde Flaum ihrer süßen Scham reichte nicht bis zu der lustschwitzenden Muschel. Jedesmal, wenn meine Finger sich ihrer Pforte näherten, stoppte ich kurz zuvor, streichelte nur flüchtig mit den Fingerspitzen an den süßen Lippen unrasierte vorbei, um mich dann sofort wieder zurückzuziehen. Sie seufzte dabei auf, und ein feine Gänsehaut überzog die Innenseiten ihrer Beine. So ging das Spiel für Minuten, und mit jedem Moment schwoll auch der Strom meines Verlangens immer weiter an. Ich begann, mein Spiel an ihrer Pforte zu konzentrieren, reizte ihre Lippen, nahm sie zwischen meine Finger und rieb sie leicht, drückte sie leicht auseinander. Sie stöhnte aus tiefer Kehle auf und vergrub ihr Gesicht wieder in den Kissen, hob dabei ihren Leib wieder etwas an, damit ich um so leichter an ihr Vergnügen kam. Ich ließ einen Finger zwischen ihre brennenden Lippen gleiten, der sofort von heißem Schleim umfangen wurde, und trieb ihn hinauf und hinab, dabei jedesmal wie versehentlich über ihren hart aufragenden Kitzler stolpernd. Sie ächzte laut auf und hob ihren Po jedesmal etwas höher, bis sie bald wieder vor mir kniete. Ich nahm ihre Einladung an, legte mehr Kraft in ihre heiße Spalte, massierte mit meinem Mösen Daumen den Eingang zu ihren süßesten Tiefen, drückte leicht dagegen, drang aber nicht ein, während meine Finger alles Fleisch liebkosten, das sie erreichen konnten. Von Zeit zu Zeit zwirbelte ich ihren Kitzler, was sie mit einem lauten Quietschen quittierte. Ihre kleine Pflaume wurde heißer und nässer, ihr Po tanzte förmlich, ihre Lust hatte sie hinweggerissen, und als mein Daumen in ihre kochende Pforte flutschte, bockte sie mir entgegen. Auch in mir kribbelte es immer mehr. Ich konnte nicht anders, ich wollte sie jetzt haben. Ich richtete mich auf, erhob meinen wippenden Pfahl zu ihrer Höhe, setzte ihn an die geschwollene Pflaume und drückte mich in sie hinein, in ihre kleine, enge Muschel. Zunächst schien der Widerstand, den ich zu überwinden hatte, größer zu sein als der ihres Anus, bis ich meine Eichel an ihren Lippen vorbei in sie hineingedrückt hatte. Die Hitze in ihrem Innern verbrannte mich schier, doch ich hätte mich um nichts in der Welt rückwärts bewegen Schamhaarbilder wollen. Nur mit der Spitze meines Gliedes in ihr versunken, ließ ich mein Becken etwas kreisen, entgegengesetzt der Richtung, in der sie sich bewegte. Aus ihrem Mund kam nur ein loses Gemisch von Keuchen, Lallen und Stammeln, und wenn in diesen Worten eine Verneinung gelegen hätte, hätte ich diese nicht hören können und nicht hören wollen. Sie bockte immer mehr, und mit einem spitzen Schrei jagte sie mir ihren zarten Hintern entgegen, so daß mein Schwanz in der glutlodernden Hölle ihres Leibes versank. Ich merkte kaum den kurzen Widerstand, bevor das Häutchen riß, und sie stieß mich heftig, als wollte sie sich an dem Schmerz erregen, bevor ich nach einigen Momenten begriff, daß ich sie soeben entjungfert hatte. Diese Erkenntnis ließ einen See brodelnde Lava in mein Hirn einbrechen. Ich fiel keuchend auf ihren Rücken, umfaßte ihren Leib, preßte ihre Brüste zusammen und hielt mit aller Kraft meinen Unterleib ihren Stößen entgegen, während sie fickte, als wäre dies die unrasierter letzte Tätigkeit ihres Lebens. Ihre Hitze, das Spiel ihrer Muskeln, die enge Reibung ihres Fleisches an meinem Pfahl, dies alles konnte ich gar nicht als einzelne Wahrnehmungen unterscheiden. Ich verbiß mich in ihren Schultern, und sie krallte sich rückwärts in meiner Hüfte fest. Die schwüle Hitze unserer Liebe erfüllte den Raum und vermischte sich mit Wärme der Sommernacht. Und als sie in sich zusammenfiel, ihren Orgasmus in die Decken brüllte und mir ihren Po mit einer Kraft entgegenstemmte, der ich kaum zu widerstehen vermochte, öffneten sich die Dämme und ich überflutete sie mit einem Strom, als hätte ich in meinem Leben noch nicht ejakuliert. Wir fielen nebeneinander. Lange Momente drehte sich die Welt in wirrem Schwindel. Dann nahm ich sie in die Arme, zog sie an mich, küßte ihren Nacken. Als ich ihr Gesicht streichelte, fühlte ich Tränen. Eine kalte Welle schwappte über meinen Magen. Hatte ich ihr etwas angetan, was sie nicht wollte? War ihre Anwesenheit von mir in Venushügel andere Bahnen gelenkt, als sie eigentlich geplant hatte? Sie hatte wohl gespürt, daß sich mein Körper versteifte, denn ihre linke Hand legte sich nach hinten, umklammerte meine Hüfte und zog mich wieder an ihre Haut. "Schon gut", flüsterte sie, obwohl ich eher das Gefühl hatte, sie doch trösten zu müssen, "alles in Ordnung. Ich war noch Jungfrau, und ich hatte beschlossen, mich Dir zu eröffnen, jemandem, den ich nicht kenne, um meine Hemmungen zu überwinden." Ich merkte, daß ihr die Worte nicht leicht fielen, sie hatte ihr Gesicht wieder in das Kissen gelegt, welches Schreie und Tränen geschluckt hatte. Ich sagte nichts, um sie nicht zu verunsichern. Statt dessen legte ich das Laken über unsere Körper und schmiegte mich an sie, hoffte, ihr so Sicherheit und Vertrauen zu vermitteln. "Ich war unsicher, wie Du gemerkt hast", hauchte sie weiter, "aber dann habe ich Deine Lust genossen." Wieder küßte ich ihren Nacken, kuschelte mich an sie und atmete den Duft kostenlose ihrer Haut. Ich merkte nicht, wie ich einschlief. Als ich am nächsten Morgen erwachte, war das Fenster hinter der herabgelassenen Jalousie angelehnt, der Baulärm erfüllte den Tag, und die Sonne brannte. Ich setzte mich auf und sah lee

behaarte-Bilder nasse Muschis Schambehaarung haarige Mösen unrasierte Fotzen nackte Frauen auf free-sex-bilder.org findest Du geile Bilder von nackten mit unrasierten und nasser an ihren haarigen behaarte-Frauen gratis Pussy stark Schamhaarbilder Intimbehaarung behaarten richtig Schamlippen behaarte-Pussy intim Scheiden Vaginas kostenlose Sexbilder Pussys haarige-Möse haben wir online gestellt haarige-Mösen Frauenbeine stark-behaart Intimbereich unrasierter Venushügel geilen behaartem viel dem behaarte-Bilder_2 nasse_2 Muschis_2 Schambehaarung_2 behaarte-Bilder_1 nasse_1 Muschis_1 Schambehaarung_1